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Wir begrüßen Sie auf unseren Internetseiten, auf denen Sie alles Wissenswerte über die Gesellschaft für Geschichte des Weines e.V. (GGW) und deren Aktivitäten erfahren.

Unsere wissenschaftliche Gesellschaft wurde im Jahr 1959 gegründet und hat ca. 800 Mitglieder in ganz Deutschland und dem deutschsprachigen Ausland. Weitere Informationen über unsere Gesellschaft können Sie hier nachlesen.

Informationen von unserer Jahrestagung in Meersburg:

  • Unser neuer Geschäftsführer heißt Prof. Dr. Ernst H. Rühl seit seiner Wahl bei der Mitgliederversammlung am 5.4.2019 in Meersburg.

  • Unser Fotograf Dr. Adolf Suchy hat bei unseren Veranstaltungen in Meersburg eine Vielzahl an Fotos geschossen, die Sie sich ansehen können. Klicken Sie ganz rechts auf 2019 Jahrestagung

Weitere Meldungen:

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Neu im Angebot:

Soeben erschienen:

  • Mitteilung Nr. 3/2019 mit folgendem Inhalt:
    + Einladung zur Jahrestagung in Geisenheim/Rheingau vom 14. bis 17. Mai 2020
    + Vorankündigung Herbsttagung in Hermannstadt (Sibiu)/Rumänien vom 3. bis 6. September 2020
    + Verdienste unserer Mitglieder
    + Buchbesprechungen
    + Beitragsrechnung 2020

  • Nr. 197 der Schriften zur Weingeschichte, Wiesbaden 2019:
    + Titel: Die Anfänge der fränkischen Weinkultur – von der Karolingerzeit bis zur ersten Jahrtausendwende
    + Autor: Andreas Otto Weber.
    + 56 Seiten mit zahlreichen farbigen und s/w Abbildungen.
    + Zum Inhalt: Die Anfänge der Weinkultur in Franken wurden bislang noch nie unter Berücksichtigung  aller überlieferten Quellen wissenschaftlich untersucht. Dies soll im Folgenden anhand der schriftlichen Quellen und der wenigen einschlägigen archäologischen Funde des Frühmittelalters bis in die Zeit der ersten Jahrtausendwende versucht werden.
    Besonders im westlichen Franken, also im Bereich des Mainvierecks und des Taubertales, fehlen frühe Belege für den Weinbau fast gänzlich. Es ist jedoch keineswegs so, dass es in dieser heute durchaus bedeutenden Weinlandschaft im frühen Mittelalter keinen Weinbau gegeben hat.
    Die wichtigsten Quellen bilden Schenkungen des frühen fränkischen Adels und der Karolinger an das bedeutende karolingische Königskloster Fulda. Zum zweiten sind relativ wenige erhaltene Schenkungsurkunden an das Bistum Würzburg und an frühe Klöster Frankens zu nennen. Daneben geben wenige kirchliche und königliche Güterverzeichnisse und Grenzbeschreibungen Auskunft darüber.

    + Der Versand dieser Schrift erfolgte an alle Mitglieder zusammen mit der Mitteilung 3/2019 im Dezember 2019.

  • Nahezu alle unsere Schriften sind noch bestellbar.

Ihre Fragen, Wünsche und Kritiken an die Gesellschaft richten Sie bitte an:
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